Beste Horrorfilme 2014


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On 14.07.2020
Last modified:14.07.2020

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Dippel vor der RTL plus, RTL Living behaupteten wir, dass nicht getan habe, find ich persnlich erlebt drften. Die Strafe schtzt.

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Beste Horrorfilme 2014 - Kommentare zu diesem Artikel

The Babadook von der australischen Regisseurin Jennifer Kent ist eine handwerklich perfekte, verdammt unheimliche Blaupause für Horror in den 10er Jahren: Kent gelingt es, klassische Monsterfilmelemente mit psychologischem Unbehagen zu verbinden, ohne dabei den Reiz des Übernatürlichen, des Phantastischen zu relativieren. Ihre zerbrochene Romanze wird Kommentare zu diesem Artikel.

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PIG wird in Echtzeit erzählt. Das bedeutet, dass der Streifen fast gänzlich ohne Schnitte auskommt. Ein Jahr später folgte, wie so oft bei filmischen Neuerungen aus dem Ausland, eine überflüssige Neuverfilmung aus Amerika, die den interessanten Filmplot jedoch nur uninspiriert recycelte.

Leider hat das Erzählen am Stück auch seine Tücken, denn wenn sich der Zuschauer nicht mit den Protagonisten identifizieren kann oder sich die Geschichte partout nicht weiterentwickeln möchte, passiert das vor dem es jeden Filmemacher grault: Der Zuschauer verliert das Interesse und schaltet ab.

PIG handelt von einem perversen Schlächter, dem es ab und zu nach Gewalt dürstet. Dann nämlich fährt er in ein abgeschiedenes Waldgebiet, wo er hilflose Menschen foltern, quälen und ausweiden kann.

Eine geistig behinderte Frau dient als Haustier. Da werden schon mal menschliche Organe auf das Grillrost geworfen, die zuvor am noch lebenden Opfer herausgerissen wurden.

PIG ist roher Tortur-Porn für genau diese Fraktion, die sich daran ergötzen kann, wenn wehrlose Opfer verachtend durch den Fleischwolf gejagt werden.

Eklig, pervers und Brechreiz erregend: Eben Ferien auf dem Schlachthof. Die Ursache hierfür liegt nicht am Härtegrad, sondern an der dummen Story, die aus einer wahllosen Aneinanderreihung sadistischer Unmenschlichkeiten besteht.

Handwerklich kann man da freilich nicht meckern, denn die Effekte sind nicht gerade förderlich für Magen und Nerven. Eine Fassung für Deutschland ist undenkbar.

Insofern sich überhaupt ein Label an eine deutsche Veröffentlichung wagen sollte, wird die ohnehin direkt im deutschsprachigen Ausland vertrieben werden.

Horror-Anthologiestreifen sind gefragter denn je. Bereits hatten 15 internationale Regisseure das Potenzial jener Filmkunst erkannt und an einer Horrorsammlung gewerkelt, die unter dem Titel P.

Bevor jedoch die Freude in Euphorie umschlägt: Herr Argento ist nicht mit von der Partie, dafür aber einige Filmemacher Italiens, deren kleine Genre-Schocker es immerhin schon in den deutschen Handel geschafft haben.

Wirklich unheimlich wird es nicht, dafür aber sehr blutig und vor allem surreal, denn einige der Kurzwerke erinnern eher an bizarre Experimental- und Kunstfilme, als an grausigen Horror.

Hier wird einmal mehr deutlich, dass Indie-Streifen meist mehr kreativen Spielraum in der Umsetzung besitzen, als manch teurer Studio-Schocker, deren Macher sich nicht selten an den Auflagen der Produzenten orientieren müssen.

Dennoch funktioniert der Film auf seine ganze eigene Weise, bietet er doch dem Zuschauer genügend Abwechslung und Abartigkeiten, so dass man auch schon mal darüber hinwegsehen kann, dass nicht alle Segmente qualitativ gleich überzeugen können.

Auf Konventionen wird gepfiffen, stattdessen wurde gedreht, worauf man Lust hatte. Zitate und Verbeugungen hagelt es in P.

Ein verstörend-bizarres Filmexperiment mit reichlich Sex und Gewalt, das man so vermutlich noch nicht auf dem Bildschirm hatte.

Für P. Die sieben italienischen Regisseure konnten sich bei der filmischen Adaptionen soviel Freiheiten nehmen wir nur möglich und haben teils surreale Beiträge auf Zelluloid gebannt, an denen kommerzverliebte Filmfans sicher gar keine Freude haben dürften.

Die meisten Segmente dieser Anthologie erinnern an blutige Kunst- und Experimentalfilme, die trotz kleinen Budgets dennoch mit ganz eigenem Look glänzen, auch wenn dieser manchmal mit einigen technischen Defiziten so kämpfen hat.

Wer sich selbst als offener Horrorfan bezeichnet und die Nase voll hat vom ständig sich wiederholenden Horror-Einerlei, sollte mal einen Blick in P.

Anders wie in der Vorgänger-Anthologie P. Die Fortsetzung P. Ein Mann wird kastriert und die Kamera hält drauf. Leider wird der Streifen hierzulande nicht veröffentlicht.

Das Filmprojekt wurde im deutschsprachigen Ausland veröffentlicht und kann leider nur auf Filmbörsen oder in auf Horrorfilme spezialisierte Onlineshops erworben werden.

Ton: Deutsch Dolby Digital 2. FSK: ungeprüft und daher erst ab 18 Jahren ungeschnittene Fassung. Extras: diverse Trailer zum Film, 2 Kurzfilme je ca.

Auch der experimentale P. So können alle Segmente des Streifens mit die Original-Vorlage verglichen werden. Zudem stimmt ein ansprechend gestaltetes Bewegtmenü auf den Hauptfilm ein.

Doch all das ist natürlich längst nicht alles, denn Bonus hat es selbstverständlich auch auf die Veröffentlichung geschafft.

Zu sehen gibt es neben den obligatorischen Filmtrailer auch zwei Kurzfilme je rund 10 Minuten , die ebenfalls deutsche Untertitel erhalten haben.

Drei Programmvorschauen weiterer Streifen des Publishers sind in einer Trailershow zu finden. Wer Horrorfilme jenseits des Mainstream sucht, ist mit P.

Übrigens erscheint das Mediabook in drei verschiedenen Covermotiven. Elliot wird Teilnehmer einer makabren Spielshow am Telefon.

Um einen Batzen Geld gewinnen zu können, soll er 13 Aufgaben erfüllen. Leider ahnt der Kandidat schnell, dass er hier in keiner gewöhnlichen Gewinnshow gelandet ist.

Bald soll Elliot nämlich über Leichen gehen, um das Preisgeld einstreichen zu können …. In Amerika hat man es wieder getan und die Recycling-Maschine angeworfen, um bereits Dagewesenes aus dem Ausland wiederverwerten zu können.

Weil das Dortmunder Label aber rote Zahlen schrieb und Insolvenz anmelden musste, wurde die Veröffentlichung des asiatischen Horror-Hits kurzfristig gestrichen.

Seitdem warten Filmfans in Deutschland immer noch sehnsüchtig auf eine deutsche Auswertung des thailändischen Geheimtipps, der bereits nach Erscheinen im Jahr bei Horror-Fans auf der ganzen Welt für feuchte Höschen gesorgt hat.

Immerhin dürfte die hiesige Veröffentlichung des Remakes weniger lang auf sich warten lassen, wie die des Originals. Da klingelt unverhofft das Telefon und die Geldsorgen scheinen ein Ende zu haben.

Eine unbekannte Stimme will ein Spiel spielen, macht den Verlierer zum Gewinner und verspricht ihm sechs Millionen Dollar, wenn er nur 13 Herausforderungen bewältigt.

Die ersten Aufgaben sind schnell abgehakt. So muss eine Fliege erschlagen und verspeist werden, um das leere Bankkonto klingeln zu lassen. Später soll er Feuer legen und ein Kind zum Weinen bringen.

Leider werden die Aufgaben des perversen Showmasters mit jedem Anruf schwieriger und bringen den dollargierigen Helden in Teufels Küche.

Der überschreitet aus Liebe zum Geld und aus Angst vor sozialem Abstieg bald Moral und Gesetz und wird zur ferngesteuerten Marionette eines perfiden Spiels.

Auch wenn Elliot schon bald über Leichen geht und die Gesetzeshüter dicht auf den Fersen sind, so hat die Teilnahme an der Show einen kleinen Haken: Das Spiel muss zu Ende gespielt werden, um das gewonnene Geld behalten zu können.

Im Unterschied zum Original hält die Kamera nämlich drauf, wenn Arme abgesägt oder Köpfe abgetrennt werden.

Denn im Strudel selbstzweckhaftem Blutgemansche verliert die eigentlich diskussionswürdige Thematik des Streifens an Gewichtung.

Charakter Elliot durchlebt im Film eine Verwandlung. Aus dem unscheinbaren Verlierer wird rasch ein gewissenloser Gesetzesbrecher, der getrieben von der Gier des Geldes mit moralischen Entscheidungen konfrontiert und allein aufgrund seiner sozialen Situation gezwungen wird am Spiel teilnehmen zu müssen.

Aus Angst vor dem sozialen Abstieg hinterfragt Elliot schon bald nicht mehr die Handlungsanweisung des Telefon-Moderators und beginnt allmählich den Bezug zur Realität zu verlieren.

So wird Antiheld Elliot zum Kaffeeplausch mit einer modrigen Leiche aufgefordert und in einer anderen Szene ganz unfreiwillig zum tollpatschigen Feuerteufel.

Seltsamerweise hat es jene kontroverse Szene aus der thailändischen Vorlage nicht in die Neuverfilmung geschafft, in der dem Hauptprotagonisten ein Teller Exkremente serviert wird, die verspeist werden sollen.

Trotz oberflächlich thematisierter Gesellschaftskritik und deftigem Blutzoll entpuppt sich die SAW-Light-Version als packende Action-Achterbahn, die ihren Reiz aus den abwechslungsreichen Handlungsanweisungen des ominösen Spielmoderators zieht.

Bei so schnörkelloser Umsetzung mag man eigentlich gar nicht so recht glauben wollen, dass 13 SINS eigentlich ein waschechter Indie sein soll, der mit gerade einmal fünf Millionen Dollar Produktionskosten auskommen musste.

Der Streifen befindet sich auf einem technisch hohen Standard und die souveräne Inszenierung des Regisseurs lässt kaum Zeit zum Verschnaufen.

Das euphorische Splatter-Gemetzel ist hier das Salz in der Suppe, wird doch die Schlachterplatte mit allerlei makabren Beilagen aufgetischt. Ein sehenswerter Horrorfilm!

Zimperlich geht es in 13 SINS nicht gerade zu. Im späteren Verlauf des Streifens werden Köpfe mit einer Drahtschnur abgetrennt, die über eine Strasse verlegt wurde.

Originaltitel: 13 Sins; USA Outback-Killer Mick Taylor ist wieder zurück und hat auch gleich die Fährte zweier Touristen aus Deutschland gewittert, die planlos durch die Einöde Australiens trampen.

Auf der Flucht vor dem irren Schlitzer geraten sie an den Briten Paul Hammersmith, der eigentlich nur helfen will und dabei ebenfalls ins Visier des Touristen-Mörders gerät ….

Der Rest ist wie gehabt: Einige ahnungslose Rucksack-Touristen verirren sich im Wolfe-Creek-Krater-Nationalpark und geraten dabei in das Jagdgebiet des ominösen Fremden aus dem vorhergehenden Teil, der auch gleich mit seiner Metzel-Hatz beginnt.

Der Ton ist rauer geworden, denn mit subtilem Terror gewinnt man im Horrorfilm schon lange keinen Blumentopf mehr. Immerhin wird der Filmfan mit Kurzweil belohnt.

Der Schlitzer ist seinen Opfern weitaus überlegen und immer einen Schritt voraus. Er hetzt das menschliche Schlachtgut von einem Ort zum nächsten und zieht trotz geistiger Beschränktheit stets am längeren Hebel.

Leider werden derart Momente immer wieder durch die obligatorischen Gewaltszenen ausgebremst, denn irgendwie mag man in WOLF CREEK 2 das Gefühl nicht loswerden wollen, als ob man fast schon besessen daran gearbeitet hat, der Fanbase gerecht werden zu wollen.

Wirklich Neues erfährt der Horrorfan nämlich nicht, so dass die Fortsetzung auch eher als professionell gedrehtes Splatter-Remake gewertet werden darf.

Auch wenn die männliche Scream-Queen am Ende unter nicht nachvollziehbaren Umständen überleben darf und zuvor durch eine finstere und effekthascherische Geisterbahn geführt wird, so ist die Fortsetzung zu WOLF CREEK ein weiteres, schnell heruntergeleiertes Sequel, auf das nun wahrlich niemand gewartet hat.

Leider ist der Gewaltgrad auch das einzig Nennenswerte, was der Streifen zu bieten hat, denn im Grunde genommen ist das Sequel mehr überflüssiges Remake statt Fortsetzung und bietet mehr Splatter statt subtilem Terror.

Opfer werden ausgeweidet und zerhackt, Kehlen durchgeschnitten und Köpfe weggeschossen. De Fransman Alexandre Aja is een liefhebber van de ouderwetse slasherfilm waarin een psychopaat een voor een mensen vermoord.

Met Haute Tension maakte hij zijn eigen, uiterst gewelddadige, versie. Twee vriendinnen, Marie en Alex, bezoeken de familie van Alex. Dat had hij beter niet kunnen doen.

Een seriemoordenaar begint de familie uit te moorden en ontvoert uiteindelijk Alex. In een uiterste krachtsinspanning zal Marie proberen haar te bevrijden.

Maar zullen ze ook achter de ware identiteit van de moordenaar komen? Aja zette met Haute Tension een nieuwe standaard voor gruwelijke verminkingen.

Wanneer een gezin in hun nieuwe huis gaat wonen, kunnen ze hun geluk niet op. Totdat hun zoon Dalton van de zoldertrap valt en in een onverklaarbare coma terechtkomt.

Al snel beginnen er paranormale verschijnselen op te treden. De familie besluit te verhuizen maar de verschijnselen blijven terugkeren.

Een vriendin die gespecialiseerd is in paranormale activiteiten komt de zaak onderzoeken. Dalton blijkt met astrale projectie zijn lichaam te kunnen verlaten maar is verdwaald.

Duistere geesten proberen zijn lege lichaam over te nemen om zo toegang te krijgen tot de gewone wereld. Een doodenge film met veel sinistere wendingen.

Vijf studenten brengen een weekend door in een verlaten hut in een bos. Dat kan natuurlijk nooit goed gaan.

In de kelder vinden zij een grote verzameling bizarre objecten waaronder een boek met spreuken. Allerlei moorddadige krachten worden losgelaten en de studenten proberen in paniek te vluchten.

Ondertussen blijkt dat ze worden gemanipuleerd door een onderzoeksteam met duistere intenties.

The Cabin in the Woods is een genot voor de liefhebber van klassieke horror die veel verwijzingen zal herkennen en kan genieten van bloedige moorden.

Een huis bezeten door geesten, niets is enger. Wanneer een familie met vijf dochters in hun nieuwe boerderij gaat wonen, weigert de hond naar binnen te gaan.

Wat zou er achter de dichtgetimmerde deur van de kelder liggen? De moeder heeft de volgende dag een mysterieuze blauwe plek en de hond wordt dood gevonden.

Het is het begin van spookachtige verschijningen. Geschrokken roepen de ouders de hulp in van de paranormale onderzoekers Ed en Lorraine Walker bekend van de waargebeurde Amityville Horror zaak.

Het huis blijkt vervloekt door een heks die er in zelfmoord pleegde. In tegenstelling tot veel van de huidige horrorfilms gebruikt The Conjuring weinig digitale effecten en doen een naargeestige sfeer en ouderwetse schrikeffecten het werk.

Wie na het eerste half uur van het Britse Kill List denkt per ongeluk een thriller te kijken in plaats van een horrorfilm wordt vergeven.

Twee ex-soldaten besluiten bij terugkeer in Engeland werk te zoeken als huurmoordenaars. Wanneer ze een opdrachtgever ontmoeten geeft hij hun een lijst met drie slachtoffers.

Bij de geoefende kijker moet als iets gaan dagen wanneer de opdrachtgever zichzelf en een van de soldaten in de hand snijdt. Een bloedcontract! De eerste twee doelwitten lijken een van de soldaten te herkennen en bedanken hem voordat ze worden vermoord.

Der mürrische Veteran legt sich im Verlauf des Filmes nicht nur mit seinem Sohn Will Ethan Embry an, sondern ärgert auch seine klapprigen Nachbarn und fordert den Glauben seiner ansässigen Gottesdiener heraus.

Die Figur des Ambrose ist mit seinen zahlreichen Kriegs-Traumata und seiner kauzigen Persönlichkeit ein unterhaltsamer und runder Charakter, den man gerne auf der Werwolf-Hatz begleitet.

Auf dieses Ziel sind sämtliche Elemente des Films ausgerichtet und der Filmemacher behält die Zügel stets fest im Griff. Das Mysterium um den Werwolf und seine Herkunft wird nur kurz aufrecht erhalten und nicht zum wichtigsten Pfeiler des Films gemacht.

Hiermit beweist Bogliano ein gutes Verständnis für sein Publikum und verzichtet darauf, es für dumm zu verkaufen. Auch die Entwicklung des Hauptcharakters ist mit einer Sorgfalt gestaltet, die in einem Genrefan eher selten vorzufinden ist.

Er ist spannend, kurzweilig und bringt neben einer kompetenten technischen Umsetzung sogar dramatische Noten und mit Nick Damici als kauzigen Kriegsveteran einen denkwürdigen Protagonisten mit.

Die blutigen Szenen des Films halten sich nicht zurück, gleiten aber auch nicht ins Extreme. Die Freigabe ist angemessen. Release-Termin: Erstauflage im Steelbook: Als der mysteriöse Martin in ein kleines Städtchen einkehrt, entfacht er mit seiner Anwesenheit eine grausame Kette furchtbarer Gewalt.

Seit jeher gelingt es dem amerikanischen Regisseur mit seinen Werken zu polarisieren und die Fangemeinde in zwei Lager zu spalten.

Das ist auch kein Wunder, denn Roths Filme fallen immer wieder durch trivialen Humor in Kombination mit plakativer Gewalt und hanebüchenen Geschichten negativ auf.

Statt immer nur Schlamassel zu drehen ist er stets daran interessiert noch unbekannte und junge Regisseure zu unterstützen, damit die ihre filmischen Visionen auf Zelluloid bannen können, um sie einem interessierten Publikum zugänglich zu machen.

Dennoch gefiel ihm jene charakterstarke Richtung, die der Film einschlug und entschied kurzerhand selbst an einer tiefgründigen Vampirgeschichte zu schreiben, in der das Zwischenmenschliche ausführlich untersucht werden sollte.

Dessen Sohn ist über die Ankunft des Fremden nicht sonderlich erfreut und lässt Fäuste sprechen. Was folgt ist nicht sonderlich gastfreundlich: Martin wird brutal zusammengeschlagen und eigenhändig vom Polizist De Luca im Wald verscharrt.

Der gräbt den Fremden aus und pflegt ihn zuhause gesund. Eine Rettung mit Folgen, denn die Täter sind über die Hilfsaktion nicht sonderlich erfreut.

Um die Tat zu vertuschen und den guten Ruf zu bewahren, veranstalten sie eine Hetzjagd auf ihr Opfer unwissend, dass sie dadurch eine Kette der Gewalt in Gang setzen.

Die für dieses Subgenre bekannten Klischees kommen nur selten zum Tragen. Stattdessen betrachtet Amoedo die Blutsauger-Thematik aus einem ganz anderen Blickwinkel und macht sie nur zum Beiwerk.

Der Zuschauer bekommt hier eine ungewöhnliche Vampir-Rachegeschichte zu sehen, die den Blutsauger-Mythos aus einer ganz anderen Sicht betrachtet.

Umso besser ist es, wenn man vorab nicht allzu viel über den gelungenen Horrorfilm in Erfahrung bringt, um sich die Spannung nicht nehmen zu lassen.

Letzterer kann im Film ebenso als Metapher gesehen werden, um die abwertende und distanzierte Haltung des Menschen vor dem Unbekannten zu symbolisieren.

Dennoch gibt es etwas Blut zu sehen. Neben angefressenen Hälsen und Tierkörpern, werden im Off Protagonisten bei lebendigem Leibe verbrannt.

Originaltitel: El extranjero; Chile Extras: Welcome to Chilewood Min. Als sich der attraktive Carlos bei einem Treppensturz das Bein bricht und von einem benachbarten Geschwisterpaar gepflegt wird, bringt er ein schockierendes Familiengeheimnis zutage, was lange Zeit im Verborgenen gehalten wurde.

Statt einem absurd-humoristischen Bilderrausch zu zelebrieren, wenden sich die beiden Jungregisseure dem psychologischen Horror zu und bringen mit Hilfe beklemmender Bildsprache eine erschütternde Familientragödie zutage, die sich aufgrund herausragender schauspielerischer Leistungen positiv vom üblichen Horrorquatsch abhebt.

Das tut Not, denn in einer Zeit in der sich der Horrorfilm hauptsächlich durch einfältige Grausamkeiten definiert und damit Zuspruch erntet, sind es gerade jene psychologischen Geschichten die verinnerlichen, dass man auch mit etwas Anspruch und Hirn Furcht bescheren kann.

Seit Mutter und Vater gestorben sind, kümmert sie sich um die jüngere Schwester und ist ihr Ersatz für die verschiedenen Eltern.

Als Nachbar Carlos aus dem oberen Stockwerk die Treppe herunterfällt und sich beim Sturz das Bein bricht, wird eine Kette von Umständen in Gang gesetzt, die die Geschwister vor ungeahnte Herausforderungen stellt.

Montse nimmt den Verletzten heimlich bei sich auf und beginnt ihn zu pflegen. Von der streng autoritären Erziehung des sadistischen Vaters zerfressen, entwickelt die hilfsbereite Hausbewohnerin eine sonderbare Obsession zu ihrem Nachbarn und tut alles daran, dass der die Wohnung nicht mehr verlassen kann.

Die beiden Regisseure decken in ihrem sorgfältig gespielten Kammerspiel auf, was lang verborgen gehalten wurde. Zwei Schwestern, wie sich nicht unterschiedlicher sein könnten, durchleben in diesem beunruhigenden Melodrama eine Gradwanderung der Gefühle und entdecken zwischen Hass und Liebe, dass sie sich einander näher sind, als immer gedacht.

Das Gänsehautkonzept geht auch diesmal auf. Da kann man nur hoffen, dass Hollywood nicht auf den Trichter kommt, diesen Film neu interpretieren zu müssen.

Spanien übertrumpft sich mal wieder selbst in Sachen Horror! Dass sich der neue Genre-Beitrag aus dem Land der Stierkämpfe sehen lassen kann ist auch kein Wunder.

Sein abgedrehter Humor und die schwarzhumorigen Gewaltausbrüche haben diesmal Sendepause. Der kränkelnd-depressive Look des Streifens untermauert aber nur die morbide Stimmung des Films, der am Ende mehr Drama ist als Horror.

Wer hier viele böse Szenen erwartet liegt falsch. Absolut empfehlenswert! Eine Protagonistin wird geköpft, der Körper zersägt und der Torso als Kleiderständer verwendet.

Andere Figuren werden mit einer Stricknadel in die ewigen Jagdgründe befördert. Eine mysteriöse Infektion hat die Menschen in Zombies verwandelt.

Zwei Überlebende müssen bald am eigenen Leibe erfahren, dass im postapokalyptischen Australien weitaus schlimmere Bedrohungen warten, als untote Menschenfresser.

Achtung, Achtung — die Zombies sind los! Mittlerweile ist das in der Horrorfilmwelt nichts Ungewöhnliches mehr, denn Zombiefilme zu drehen hat sich seit einigen Jahren mal wieder zum begehrten Sport unter Nachwuchsregisseuren gemausert.

Die lassen zwar auf dem Cover ihres ersten Spielfilmes mit fressgeilen Monstern werben; der Film schlägt aber eine andere Richtung ein. Horror aus Australien steht auf dem Programm hinter dem sich aber keine Gore- und Splattergranate versteckt, wie man es wohl bei Filmen dieser Art erwarten würde.

Eine ansteckende Infektion macht in Australien die Runde und hat die Bevölkerung in hungrige Kreaturen verwandelt. Einige Überlebende konnten sich in einem Schuppen vor der Seuche in Sicherheit bringen.

Doch das Versteck wird von Infizierten entdeckt und die Flucht vor bereits toten Menschenfressern beginnt von Neuem. Doch die Nettigkeiten sind nur Fassade.

Als mit dem Unbekannten die Hormone durchgehen, zeigt der sein wahres Gesicht und entpuppt sich als erbarmungsloser Psychopath.

So nutzen sie den Zombiefilm als Möglichkeit, um menschliche Verhaltensweisen zu studieren und der Gesellschaft den Spiegel vorzuzeigen. Grundlegende Vorstellungen über Ethik und Moral geraten da schnell ins Abseits, wenn Überlebensinstinkte geweckt werden und sich jeder selbst der Nächste ist.

Inmitten eines Weltuntergangszenarios werden essentielle Fragen gestellt. Kannst Du Freunden trauen? Hält Liebe im Chaos Bestand?

Was würdest Du für das Leben nahestehender Menschen opfern? Die Realität ist bitter, denn die Protagonisten im Film werden vor schwere Entscheidungen gestellt, die am Ende zu denken geben und verstören.

Das mag vor allem an der beunruhigenden Atmosphäre liegen, die sich wie ein Pfaden durch den gesamten Film frisst.

Letztendlich gehört der australische Genrebeitrag zu einem der besseren Zombiefilme, weil er den Virusausbruch aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet.

Zombies haben Sendepause und kaum Screentime. Stattdessen wird Aufmerksamkeit auf die Protagonisten gerichtet, die diesmal nicht typischen Heldenbildern entsprechen.

Ihre selbstsüchtigen Entscheidungen bewirken das Gegenteil und das macht den Film besonders und einzigartig.

Unberechenbarer und kaltblütiger als jeder Zombie ist die Bestie Mensch: Bitterböses, postapokalyptisches Weltuntergangsszenario mit ungemütlicher, gesellschaftskritischer Botschaft, die zu denken geben dürfte.

Soziale Bindungen haben in Extremsituationen kaum noch Stellenwert, denn wenn es ums Überleben geht ist sich jeder selbst der Nächste. Mit schmalen Denn statt den Streifen mit langen Fressmomenten zu füllen, wird der Zuschauer mit grundlegenden, moralischen Fragen konfrontiert.

Auch wenn es kaum Untote zu sehen gibt, wirkt da Gezeigte hart und unbequem. Es gibt einen kurzen Fressmoment zu sehen in dem ein Charakter von Zombies zerfleischt wird.

Ansonsten ist die Gewalt hier vorwiegend psychischer Natur.

Das Paar hat frisch geheiratet und will nun in einer Hütte im Wald die verdienten Flitterwochen verbringen. E-Mail-Überprüfung fehlgeschlagen, bitte versuche Japanische Sonne noch einmal. Zwei strebsame Frauen, geraten in die Fänge eines gewissenlosen Kredithais, der mit den Damen Pokémon Film krankes Spiel treibt. Übernatürlicher Horrofilm, indem die Protagonisten von einer App drangsaliert werden, die den nahenden Todeszeitpunkt anzeigt — und zur Not etwas nachhilft. Später erkrankt einer der Anwesenden und stirbt.

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2 Kommentare

  1. Moll

    ob die Analoga existieren?

  2. Vizil

    Sie haben es richtig gesagt:)

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